Chorprofil

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Geschichte:

2015 – Gründung des „Konzertchor Ostschweiz“

2015 – musikalische Leitung und Mitgründer: Roman Walker

2017 – Musikalische Leitung: David Bertschinger

Nach der beruflichen Neuorientierung von Roman Walker wählt der Chor David Bertschinger zum neuen musikalischen Leiter.

2017 – Gastdirigent*innen: Davide Fior, Manuela Eichenlaub, Guido Helbling (aufgrund eines unvorhergesehenen krankheitsbedingten Ausfalls)

 

Vorgeschichte:

1957 – Gründung des Kammerchors Oberthurgau unter Leitung von Samuel Daepp

1988 – Fortführung der Tradition unter Leitung von Mario Schwarz

2010 – Zusammenführung der bis dahin selbstständigen Vereine Collegium Musicum St. Gallen und Kammerchor Oberthurgau in „Collegium Musicum Ostschweiz“

2014 – Wahl des Chorleiters Roman Walker für den Kammerchor Oberthurgau

Ein junger Chor mit langer Tradition

Der Konzertchor Ostschweiz hat seit der Gründung im Jahr 2015 einen sehr hohen Anspruch an sich selbst.

Es kommt uns darauf an, den Zuhörerinnen und Zuhörern, aber auch uns ein musikalisches Erlebnis zu bieten. Das erfordert neben der Offenheit und Neugier in Bezug auf die Musikauswahl auch chorische und stimmliche Weiterentwicklung.

Grossen Wert legen wir auf den Variantenreichtum des Musikerlebens. So kommen Werke aus verschiedenen Zeiten mit bekannten und weniger bekannten Klängen und Komponisten und verschiedenartigen Besetzungen zur Aufführung.

Gleichzeitig arbeitet unser Chor an der kontinuierlichen Verbesserung des Chorklanges.

Gelingen soll das durch folgende Eckpfeiler:

  • Gezieltes und intensives Einsingen in jeder Probe, Übungen zur Verbesserung des Chorklangs, Beizug eines Korrepetitors, Entlastung der Proben durch stärkere individuelle Vorbereitung.
  • Unterstützung der individuellen Stimmbildung mit einer zusätzlich organisierten oder finanzierten Chorischen Stimmbildung.
  • Gewinnung neuer Sängerinnen und Sänger, vor allem jüngeren Personen mit Chorerfahrung. Hier ist es neben den Vorkenntnissen der Einzelnen vor allem wichtig, einen ausgeglichenen Chorklang in Fähigkeiten und Anzahl zu entwickeln.
  • Auch nach aussen muss die Chorentwicklung präzise angeschaut werden. So freuen wir uns besonders, dass unsere Überlegungen und Strategien auch bei Förderern auf kantonaler und privater Ebene Anerkennung finden.

Wenn die intensive Probenarbeit mit den lustvollen Stimmungen und der konzentrierten Freude in den Konzerten zum Ausdruck kommt, haben wir als Chor unser Ziel erreicht.